Bild komprimieren
Automatisch komprimieren · Zielgröße · Originalvergleich
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Über dieses Tool
Bewerbungsfotos, E-Mail-Anhänge und Website-Bilder haben unterschiedliche Größenanforderungen. Die Zielgröße hilft bei Uploadgrenzen; prüfen Sie zugleich die tatsächlichen Pixelmaße und die Lesbarkeit feiner Details.
Anwendung
Bild komprimieren — Bilder online komprimieren
JPG-, PNG-, WebP- und AVIF-Bilder kostenlos im Stapel komprimieren: intelligent, auf ein KB-Limit oder mit eigener Qualität und Größe. WASM verarbeitet alles lokal im Browser.
Ein Foto unter 100KB vorbereiten. Der Einstieg wählt JPEG, eine Obergrenze von 100KB und unveränderte Pixelmaße. Tatsächliche Bytezahl und Zielerreichung prüfen, danach Schrift und Kanten vergrößert ansehen. Falls nötig, die Mindestqualität senken oder die Maße verkleinern, sofern die empfangende Stelle dies erlaubt. Hier entspricht 1KB 1024 Byte. Bei einer strikten Grenze von 100000 Byte eignen sich 97KB.
Die passende Strategie für jeden Zweck
Die intelligente Komprimierung wägt Dateigröße, Bildqualität und Format automatisch ab und eignet sich für Webseiten oder den täglichen Versand. Beim Zielgrößen-Modus wird die höchstmögliche Qualität unterhalb des gewählten KB-Limits gesucht. Zusätzlich stehen eine direkte Qualitätsvorgabe und ein detailorientierter Modus zur Verfügung.
JPG, PNG, WebP und AVIF im Stapel verarbeiten
Mehrere Dateien, komplette Ordner oder ein ZIP-Archiv lassen sich in eine übersichtliche Warteschlange übernehmen. Dort können einzelne Bilder geprüft und nur die Auswahl oder der gesamte Stapel verarbeitet werden. MozJPEG, OxiPNG sowie die WebP- und AVIF-WASM-Encoder werden erst geladen, wenn das jeweilige Format gebraucht wird.
Weniger Speicher ohne unnötige Qualitätsverluste
Für Fotos sind WebP, AVIF oder JPEG meist sinnvoll, während transparente Grafiken häufig mit WebP oder PNG besser aufgehoben sind. Bei einem festen Größenlimit senkt das Werkzeug zunächst schrittweise die Kodierqualität. Die Abmessungen werden nur dann proportional verkleinert, wenn das Limit sonst nicht erreichbar ist und diese Option aktiviert wurde.
Vorher und nachher prüfen, Ergebnisse gesammelt laden
Mit dem Vergleichsregler lassen sich Schriftkanten, Verläufe und feine Texturen kontrollieren. Zu jeder Ausgabe werden ursprüngliche und neue Größe, Einsparung, Format, Pixelmaße, Qualitätsstufe und Kodierdurchläufe angezeigt. Ergebnisse können einzeln, ausgewählt oder gemeinsam als ZIP gespeichert und direkt an weitere Bildwerkzeuge übergeben werden.
Lokale Verarbeitung, Metadaten und Grenzen
Die Bilder werden ausschließlich im aktuellen Browser dekodiert und komprimiert und von diesem Werkzeug nicht hochgeladen. Eine Neukodierung entfernt EXIF-, GPS- und weitere Metadaten, die Originaldatei bleibt unverändert. Sehr große Bilder und umfangreiche Stapel benötigen viel Arbeitsspeicher; prüfen Sie die fertigen Dateien vor Veröffentlichung oder Einreichung in voller Ansicht.
Häufige Fragen
Warum ist eine Datei mit Zielwert 100 KB nicht genau 100 KB groß?
Der Zielwert ist eine Obergrenze; die Datei wird nicht mit nutzlosen Bytes aufgefüllt. Die Verarbeitung berücksichtigt Mindestqualität und erlaubte Verkleinerung. Ist das Ziel nicht erreichbar, erhöhen Sie die Grenze, wechseln Sie das Format oder erlauben Sie kleinere Pixelmaße.
Entfernt die Komprimierung immer die Standortdaten?
Beim Neukodieren werden EXIF und GPS entfernt. Wird ein bereits passendes Original dagegen unverändert übernommen, bleiben dessen Metadaten erhalten. Prüfen Sie den Ergebnisstatus und verwenden Sie die Metadatenbereinigung, wenn diese Angaben vor dem Teilen entfernt werden müssen.
Welches Komprimierungsformat passt zu Fotos, Screenshots und transparenten Bildern?
Vergleichen Sie bei Fotos JPEG, WebP und AVIF und prüfen Sie, was das Zielsystem unterstützt. Für Text-Screenshots und Grafiken mit wenigen Farben ist PNG ein guter Ausgangspunkt. Transparente Bilder benötigen ein entsprechendes Format; bei vorgeschriebenem JPEG kontrollieren Sie die eingefüllte Hintergrundfarbe.
Woran erkenne ich, ob ein Bild trotz erfüllter Dateigröße noch brauchbar ist?
Prüfen Sie die Ausgabemaße und vergrößern Sie kleine Schrift, Nummern, Haare und Konturen. Das Größenlimit allein sagt nichts über Lesbarkeit aus. Erhöhen Sie die Mindestqualität, skalieren Sie weniger stark herunter oder lockern Sie das Größenlimit und vergleichen Sie mit dem Original.
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