URL analysieren und Parameter bearbeiten
URL-Bestandteile prüfen und Query-Parameter samt mehrfachen Namen, Reihenfolge und Fragment bearbeiten.
QR-Codes für Text, Webseiten, WLAN und Kontakte erstellen, als PNG oder SVG speichern und Codes aus Bildern lesen. Links werden nicht automatisch geöffnet.
Nur HTTP und HTTPS. Ohne Protokoll wird https:// ergänzt.
Das Passwort lässt sich auslesen. Unternehmens-WLAN wird nicht unterstützt.
Ausgabe als vCard 3.0. Wie die Felder übernommen werden, bestimmt die empfangende App.
Geben Sie Inhalt ein, um den QR-Code zu sehen.
Schwarz auf weiß mit Ruhezone. Testen Sie die heruntergeladene Datei vor dem Druck.
Ein PNG, JPEG, WebP oder GIF hier ablegen. Bis 20 MiB und 20 Millionen Pixel; kleine Codes vorher zuschneiden.
Der Inhalt erscheint als Text. Links werden nie automatisch geöffnet.
Einen Link teilen, Gästen WLAN-Zugang geben oder eine Kontaktkarte erstellen: Hier können Sie QR-Codes erzeugen, Bilder lesen und den Inhalt vor dem Teilen prüfen.
Wählen Sie Text, Webseite, WLAN oder Kontakt. Der QR-Code aktualisiert sich bei der Eingabe. Bei Webadressen ohne Protokoll wird https:// ergänzt; prüfen Sie den tatsächlichen Inhalt vor dem Teilen. WLAN unterstützt WPA/WPA2 für private Netze, WEP und offene Netze. Kontakte werden als vCard 3.0 mit Name und optionaler Telefonnummer, E-Mail und Organisation codiert.
PNG eignet sich zum Teilen, SVG für Druck und beliebige Vergrößerung. Die Ausgabe bleibt schwarz auf weiß und enthält eine Ruhezone von vier Modulen. Schneiden Sie diesen Rand nicht ab und verzerren Sie das Bild nicht. Testen Sie einen Ausdruck mit dem vorgesehenen Gerät. Eine höhere Fehlerkorrektur verringert die verfügbare Datenmenge.
Unter „Bild lesen“ wählen Sie ein PNG-, JPEG-, WebP- oder GIF-Bild. Es wird ein QR-Code gelesen; das Ergebnis bleibt Text, ohne Links zu öffnen oder WLAN-Verbindungen herzustellen. Bei Animationen zählt nur das erste Bild. Zulässig sind 20 MiB, 20 Millionen Pixel und höchstens 8.192 Pixel je Seite. Zum Lesen wird auf maximal 2.048 Pixel je Seite verkleinert. Kleine Codes in großen Screenshots sollten Sie vorher zuschneiden.
Die Obergrenze beträgt 2.953 UTF-8-Bytes; je nach Fehlerkorrektur ist die nutzbare Kapazität geringer. Die Verarbeitung bleibt im Browser, ohne Upload oder Speicherung der Eingaben. WLAN-Passwörter sind im Code lesbar. Die erzeugten Codes sind statisch: keine Ablaufzeit, Scanstatistik oder nachträglich änderbare Weiterleitung.
Nein. Der statische Code enthält die eingegebenen Daten direkt. Die verlinkte Webseite kann sich allerdings ändern oder nicht mehr erreichbar sein. Änderbare Kurzlinks und Scanstatistiken gehören nicht zu diesem Werkzeug.
Nein. Das Passwort steht im Code und kann von einer Lese-App angezeigt werden. Teilen Sie ihn nur mit berechtigten Personen. Nach Änderungen an SSID, Passwort oder Verschlüsselung ist ein neuer Code nötig.
Lassen Sie den weißen Rand von vier Modulen stehen, vermeiden Sie Verzerrung und überdeckende Grafiken und verwenden Sie ein scharfes Bild. Kleine Codes in großen Screenshots können beim Verkleinern Details verlieren. Schneiden Sie das Bild vorher zu. Gelesen wird jeweils ein Code.
Gezählt werden UTF-8-Bytes, keine Zeichen. Umlaute, Emoji und viele Schriftsysteme brauchen mehrere Bytes. Höhere Fehlerkorrektur verringert zusätzlich die Kapazität. Kürzen Sie den Inhalt oder senken Sie die Stufe und testen Sie die gespeicherte Datei.
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